
Der Tod galt lange als das Geschäft der Bestatter, ein Gewerbe aus rund 4000 oft kleinen, traditionellen Betrieben. Das ändert sich. Ein Report des Gründermagazins StartingUp beschreibt eine Branche, die unter den Begriffen DeathTech und GriefTech zunehmend Aufmerksamkeit gewinnt.
Die Watchlist des Reports versammelt acht Unternehmen mit sehr unterschiedlichen Ansätzen. Meine Erde kompostiert Verstorbene in 40 Tagen und spart nach eigener Rechnung rund eine Tonne CO2 gegenüber der Kremation. Memoresa kümmert sich um den digitalen Nachlass und kündigt Verträge automatisiert, mit Schnittstellen zu Banken und Versicherern. Grievy bietet eine App zur Trauerbegleitung auf Basis der kognitiven Verhaltenstherapie. Dazu kommen jüngere Namen wie anfang. und Kreis & Raum, die digitale Werkzeuge mit menschlicher Begleitung kombinieren.
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