In Schattenweite des Trierer Doms erinnert der Hospizhelfer und Autor Johannesspricht die Menschen an die eigene Sterblichkeit.
Anläßlich der Konstantinausstellung ruft der Autor den Besuchern Triers wie einst der Sklave dem Imperator zu:
“Memento mori, gedenke zu sterben!”
Hierzu liest er öffentlich eigene Texte “Über Sterben und Tod”.
