Trauer von Männern nach einer Fehlgeburt

Aufgrund fortgeschrittener Techniken vor allem im Bereich des Ultraschalls wird der Embryo bzw. das “Kind” schon sehr viel früher als Teil der Familie wahrgenommen.
Da auch die Männer in der heutigen Zeit diese Ereignisse schon früh miterleben, findet auch bei diesen schon ganz am Anfang einer Schwangerschaft eine Auseinandersetzung mit dem “Vater werden” statt. Dabei ist dem Dortmunder Gynäkologe Christoph Hemke während seiner täglichen Arbeit aufgefallen, dass diese “Vater-Kind-Beziehung” bei der Betreuung von Müttern nach Fehlgeburten fast völlig unberücksichtigt bleibt und eine Fehlgeburt oder Totgeburt sicher nicht spurlos an diesen vorübergeht. Eine Studie soll diesbezüglich für mehr Klarheit sorgen, um Mithilfe (das Ausfüllen eines Fragebogens) wird gebeten: www.maennerstudie.de/

22. 02. 2007

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