Kaum etwas bewegt uns so sehr wie die Begegnung mit dem Tod. Doch kaum etwas geschieht heute so verborgen wie das Sterben. Der Fotograf Walter Schels und die Journalistin Beate Lakotta baten unheilbare Kranke, sie in ihren letzten Tagen begleiten zu dürfen.
Aus diesen Begegnungen entstanden einfühlsame Porträts von Menschen, die ihrem Tod sehr nahe sind.
Die großformatigen Schwarz-Weiß-Fotografien entstanden kurze Zeit vor und unmittelbar nach dem Tod der fünfundzwanzig Porträtierten.
Die Ausstellung berichtet von den Erfahrungen, Ängsten und Hoffnungen der Sterbenden und lässt sie noch einmal zur Wort kommen.
Die Ausstellung wird präsentiert vom Friedhof Ohlsdorf (Hamburger Friedhöfe AöR), dort können Sie auch den Ausstellungsflyer herunterladen (PDF).
Noch mal leben – eine Ausstellung über das Sterben
15. April bis 10. August 2008
Kunsthaus Hamburg
Klosterwall 15, 20095 Hamburg
Buch und Hörbuch zur Ausstellung:
